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Der Geist von Landshut 

 

Am 2. Kampftag der Bayernliga ging es nach Landshut. Im Unterbewusstsein schlummerte die Erinnerung an vor 2 Jahren, wo wir einen 7:2 Rückstand zu einem 9:9 Endstand aufholten. Dies sollte uns dieses Mal nicht passieren. Daher gingen wir von Anfang an all unsere Kämpfe hochkonzentriert an.

 

Den Auftaktpunkt überließen wir den Landshutern. Basti Popp holte in 10 Sekunden prompt den Ausgleichspunkt. Fast der schnellste Ippon, wäre da nicht Benjamin Koncsek, mit 9 Sekunden bei unserem 1. Kampftag. Gefolgt von lautstarken Anfeuerungen ging es anschließend Schlag auf Schlag bis zur letzten Gewichtsklasse.

 

Bereits im Vorfeld wussten wir, dass die Gewichtsklasse bis 66 kg eine der schwersten sein wird. Jonas Weinen hielt sehr lange dagegen, bis er unglücklich ans Bein griff und disqualifiziert wurde. Alex Pfennig hatte wenig Chancen gegen den deutlich größeren und schweren Landshuter. Somit stand es in der Halbzeit 3:7 für Erlangen.

 

Jetzt nur nicht nachlasen und konzentriert weiterkämpfen hieß es in der Halbzeitpause. Einen weiteren wahnsinns Kampf lieferte Basti ab, der am heutigen Tag in Bestform war.

 

Mit viel Ruhe, Gelassenheit und Übersicht holte Dalibor Dimov seine beiden Punkte. Neuzugang Toni Wachter holte zum Einstand beide Punkte. Toni ließ sich Wazzari werfen, setzte im Boden sofort nach, drehte seinen Gegner zum Festhalter um, aus dem dieser nicht mehr fliehen konnte.

 

Jeder Einzelne lieferte hervorragende Kämpfe und führte die Mannschaft zum wohlverdienten 8:12 Sieg.

 

   
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